​​​​​​Aktivitäten

 

Kunden von Teva Pharma AG in der Schweiz profitieren von unserer Zugehörigkeit zum global aktiven Pharmakonzern Teva. Die weltweiten Aktivitäten reichen von Forschung und Entwicklung über die Herstellung von Wirkstoffen und Medikamenten, den Ausbau von Qualitätsstandards und Sicherheit bis hin zum Vertrieb.
 

Innovationen − Forschung und Entwicklung

Der Pharmakonzern Teva investiert grosse Summen in die Erforschung neuer Substanzen und Technologien. Weltweit verfügt das Unternehmen über 34 Forschungs- und Entwicklungszentren.
Die Tätigkeit in Forschung und Entwicklung wird durch Aktivitäten an Universitätseinrichtungen und öffentlichen Forschungsinstitutionen ergänzt.
Forschung und Entwicklung konzentrieren sich sowohl auf innovative patentgeschützte Originalpräparate als auch auf neue galenische Formen oder Generika. Der Bereich der biotechnologisch hergestellten Präparate und die Suche nach ​​ New Therapeutic Entities​ ​​​runden die Aktivitäten der Abteilungen Forschung und Entwicklung ab.
Das erste patentgeschützte Original aus der eigenen Forschung von Teva ist der globale Marktführer unter den Therapeutika zur Behandlung der Multiplen Sklerose (chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems). Es wird auch in der Schweiz vertrieben. Globale Forschungsschwerpunkte liegen in den Behandlungsbereichen Neurologie (Erkrankungen des Nervensystems), Atemwegserkrankungen, Schmerzen, Onk​ologie (Krebserkrankungen) und Gynäkologie (Frauenheilkunde).
 

Sicherheit und Qualität

Sicherheit und Qualität sind für den Pharmakonzern Teva oberstes Gebot. Da rund 300 Wirkstoffe von Teva in eigenen Produktionsstätten hergestellt werden, besteht bei vielen Teva-Medikamenten eine lückenlose Kontrolle über die gesamte Wertschöpfungskette.
Die langfristige Sicherstellung der Qualität der vertriebenen Arzneimittel ist eine Kernaufgabe von Teva. Interne und externe Lieferanten werden engmaschig überwacht und regelmässig auditiert. Der Transport erfolgt bei Bedarf temperaturkontrolliert, sodass Zwischenprodukte und Arzneimittel keinen Schaden nehmen können. Patienten, die mit Teva-Arzneimitteln behandelt werden, können sich auf die Qualität der Präparate verlassen.
Auch nach der Herstellung behält Teva die Kontrolle über alle Produkte. In einer global vernetzten Datenbank für Arzneimittelsicherheit (​Pharmakovigilanz) werden zu jedem Medikament Informationen und Erkenntnisse gesammelt, die weltweit abrufbar und auswertbar sind.
Um die Teva-Produkte eindeutig identifizieren zu können, sind bereits heute viele Teva-Produkte mit einer dreidimensionalen Datamatrix ausgestattet. Die mit einem Scanner einlesbare Datamatrix ermöglicht beim Einscannen nicht nur die Produkteidentifikation, sondern liefert auch andere Informationen wie Chargennummer und Verfall aus. Mittels Datamatrix wird auch im Spital oder in der Apotheke eine lückenlose Rückverfolgbarkeit bis auf Chargenebene gewährt.
Sicherheitsaspekte zu maximieren, heisst auch, die Gefahren für medizinische Fachpersonen im Arbeitsalltag zu minimieren. Dazu gehören Innovationen wie der TevaGuard® und das geschlossene Tevadaptor®-System für die Zubereitung und die Verabreichung von hochwirksamen und toxischen Onkologiepräparaten.
Die Anwendung der Teva-Arzneimittel soll auch für den Patienten einfach und sicher sein. Dies unterstützt die Therapietreue und damit auch den Therapieerfolg. Hier hilft Teva mit Entwicklungen wie der automatischen Injektionshilfe autoject®2 für das führende Medikament zur Behandlung bei Multipler Sklerose oder mit intuitiv zu verwendenden Applikationshilfen (Devices) für Dosieraerosole in der Asthmatherapie.​​